KÄHLERSBAKKEN
EINE HISTORISCHE ARCHITEKTONISCHE PERLE

Das Keramik-Abenteuer begann im Jahre 1875, als Herman Kähler auf dem Kählersbakken seine eigne Werkstatt gründete.

Das Gebäude war schon damals nicht alltäglich. Das außergewöhnliche Eckhaus, das wesentlich zum künstlerischen Eindruck beiträgt und auch Pate beim Entwurf des neuen Kählersbakken Lichthauses stand, war das Ergebnis eines größeren An- und Umbaus unter Leitung des Architekten Urban Hansen Reistrup, der Sohn einer der großen Künstler der Kähler-Werkstatt, Karl Hansen Reistrup.

Der Schornstein ist ein wesentlicher Teil einer Keramik-Werkstatt, denn die großen Öfen zum Brennen der Keramik wurden damals mit Holz beheizt.

Urbania Kählersbakken ist ein Ausdruck des Stolzes auf unser Erbe und unsere Geschichte.


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DIE ORIGINALE WERKSTATT AUF DEM HÜGEL
PÅ KÄHLERSBAKKEN

Unsere imposante Fassade und die künstlerische Fassadenausschmückung ist auf diesem Foto deutlich zu sehen. Die Friese mit den Tiermotiven in Ton und Glasur sind ein Werk von Karl Hansen Reistrup.

Die Kacheln über der Eingangstür wurden vom Künstler Jens Thirslund bemalt und zeichnen sich durch einen schillernden Glanz aus, der auf eine alte, arabische Glasurtechnik zurückzuführen ist, die Lüstertechnik.

Auch das Wappenschild von Herman August Kähler schmückt die Fassade, sowie Friese mit Disteln und einer Meeresprinzessin aus der nordischen Mythologie, ein Detail eines riesigen Werkes, das im Rathaus der Stadt Kopenhagen zu sehen ist.

Das Gebäude wurde 2015/16 vorbildlich restauriert. Die zahlreichen historischen Elemente konnten erhalten werden.


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